And the winner is…

21.03.2018

AWO Landesjugendwerk und AWO NRW zeichnen kreative Kinder und Jugendliche aus

Alle zwei Jahre veranstalten die LAG AWO NRW und das Landesjugendwerk einen Wettbewerb für Kinder und Jugendliche von 6 bis 21 Jahre. „Auf den zweiten Blick…hingeschaut, nachgedacht, hinterfragt“ – so lautet der Titel in diesem Jahr. Mitte März fand die Preisverleihung in Essen statt.
Im Blickpunkt standen Themen wie Meinungsmache, Fake News, Schubladendenken und Vorurteile. Kinder und Jugendliche aus ganz NRW hatten Beiträge in den drei Kategorien Text, Bild und Video eingereicht.

„Die meisten davon beziehen sich auf das persönliche Umfeld: Freundeskreis, Familie, Klasse, Clique. Die Beiträge handeln vom Zusammenleben, von Akzeptanz und davon, Vorurteile abzubauen. Sie betonen, wie wichtig es ist, genau hinzuschauen und Menschen nicht gleich in Schubladen zu stecken“, sagte AWO Geschäftsführer Uwe Hildebrandt.

Über 200 Kinder und Jugendliche hatten sich beteiligt und spannende Beiträge erstellt, die im Vorfeld auf einer Homepage präsentiert und sowohl durch ein Online Voting, als auch durch eine Fachjury bewertet wurden.

Bei der Preisverleihung wurden die Gewinnerbeiträge zunächst vor den rund 100 anwesenden Gästen gezeigt. Anschließend wurden die Einzel- und Gruppenpreisträger in den verschiedenen Kategorien ausgezeichnet. Ein weiteres Highlight war der Auftritt des Rappers Mo, der aus Bielefeld stammt und dort für das Jugendwerk OWL ein Musikprojekt mit jungen Geflüchteten begleitet.

Weitere Nachrichten

Meldung vom 08.11.2023
Mehr als 22.000 Menschen haben vor dem Landtag ein lautes Zeichen für eine auskömmliche Finanzierung der sozialen Arbeit in NRW gesetzt. Die Plenardebatte am 26.10.2023 hat allerdings deutlich gemacht, dass die Mitglieder der regierungstragenden Fraktionen die Zeichen einer der größten Demonstrationen in der Geschichte des Landes nicht hören wollen und ebenso verkennen, dass die Reduzierung von Öffnungszeiten, Schließung von Angeboten und drohende Insolvenzen bei gemeinnützigen Trägern bereits heute Realität ist.weiterlesen
Meldung vom 30.10.2023
Wir stehen an der Seite der jüdischen Gemeinschaft!Gegen Antisemitismus: Solidaritätserklärung der Freien Wohlfahrtspflege NRW  Wir als Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege Nordrhein-Westfalen stehen Seite an Seite mit den jüdischen Gemeinden und beziehen unmissverständlich Stellung gegen jede Form von Antisemitismus. Wir sind in tiefer Trauer über die schrecklichen Ereignisse in Israel und es ist uns ein Anliegen, unser Mitgefühl für die jüdische Gemeinschaft in Deutschland und NRW auszudrücken.  weiterlesen
Meldung vom 05.10.2023
NRW bleib sozial! Reduzierung von Öffnungszeiten, Schließung von Angeboten und drohende Insolvenzen: Die soziale Infrastruktur in NRW steht an einem Kipppunkt. Mit der Kampagne „NRW bleib sozial!“ fordert die Freie Wohlfahrtspflege NRW die Politik auf, sich für eine umfassende Verbesserung der Situation der sozialen Träger einzusetzen. Den Auftakt macht eine Kundgebung am 19. Oktober 2023 vor dem Landtag in Düsseldorf. Die AWO in NRW will an diesem Tag ein starkes Zeichen setzen.weiterlesen
Meldung vom 07.09.2023
Die Arbeiterwohlfahrt in NRW appelliert an die Bundestagsabgeordneten, den Entwurf der Regierung umfassend zu verändern, da sonst Angebote geschlossen oder eingeschränkt werden müssen – zulasten von Familien und Bedürftigen.weiterlesen
Meldung vom 26.08.2023
AWO-Inszenierung auf dem Landesparteitag der SPD erregte große Aufmerksamkeit. weiterlesen
Meldung vom 09.08.2023
AWO für mehr Betreuungssicherheit und bessere Arbeitsbedingungen in Kitas. Mit frischen Ideen und Mut zur Innovation präsentiert die Arbeiterwohlfahrt (AWO) NRW in ihrem Konzeptpapier mögliche Lösungen zur wachsenden Herausforderung des Fachkräftemangels in Kindertageseinrichtungen. Wichtig ist der AWO dabei, die Qualität der frühkindlichen Bildung nachhaltig zu sichern.weiterlesen
Meldung vom 19.07.2023
„Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE) ist ein wesentlicher Baustein im Integrationsangebot des Bundes“, schreibt das Bundesministerium des Innern und für Heimat auf seiner Internetseite. Trotzdem droht der vorgelegte Bundeshaushalt für 2024 den Trägern, die diese Dienste anbieten, mit Kürzungen in Höhe von etwa 30%. Paradoxerweise trifft diese Kürzung mit der höchsten Zahl von Neuzugewanderten nach Deutschland seit der großen Fluchtbewegung nach dem II. Weltkrieg zusammen, darunter 1,2 Mio. Geflüchtete allein aus der Ukraine.weiterlesen
Meldung vom 07.07.2023
Zwei Meldungen stehen am 04.07.2023 in den aktuellen Tagesthemen der ARD nebeneinander. Die eine: Für die vom Familienministerium veranschlagten 12 Milliarden Euro sollen nur zwei Milliarden für die Kindergrundsicherung bereitgestellt werden. Die andere: Der Kappungsbetrag für den Elterngeldanspruch wird von 300.000 Euro auf 150.000 Euro halbiert.Die Petitionsteilnahmequote zeigt: Eine Meldung geht im medialen Diskurs völlig unter, die andere zieht eine gesellschaftliche Empörung nach sich.weiterlesen
Meldung vom 05.07.2023
Betreuungskollaps droht: Land muss seiner Verantwortung fürs Soziale gerecht werden.weiterlesen
Meldung vom 16.06.2023
Nach einem intensiven Verhandlungstag zwischen den Arbeitgebervertretern der AWO NRW und der ver.di-Tarifkommission am Donnertag erreichten die Tarifparteien mit einem Schulterschluss eine Einigung für bessere Pflege und Betreuung.weiterlesen