Finanzierung der Schulsozialarbeit sichergestellt – trotzdem bleiben offene Fragen

14.09.2020

Auf Anfrage berichtet das Ministerium für Schule und Bildung, das die zukünftige Finanzierung der Schulsozialarbeit weiter mit 47,7 Millionen Euro sichergestellt werden soll. Diese Mittel seien für den Landeshaushalt 2021 bereits eingeplant. Der Bericht lässt aber offen, ob das bisher sehr erfolgreiche Trägermodell weitergeführt wird. Die AWO fordert weiterhin, die Schulsozialarbeit in der Kinder- und Jugendhilfe zu verorten und einheitliche Regelungen für die Schulsozialarbeit in NRW zu entwickeln - inhaltlich, rechtlich, strukturell und finanziell. Wir fordern von der Landesregierung jetzt die Gewissheit, dass das Trägermodell auch weiterhin integraler Bestandteil der Schulsozialarbeit bleibt.

Bericht des Ministeriums für Schule und Bildung NRW als PDF

Weitere Informationen

Weitere Nachrichten

Meldung vom 19.09.2022
Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig gute Pflege ist. Bei einer Fachtagung kamen Pflegekräfte und Politiker zusammen, um darüber zu diskutieren, was sich ändern muss. weiterlesen
Meldung vom 09.09.2022
30 in NRW und bundesweit agierende Organisationen fordern die Landesregierung NRW in einem offenen Brief zur Verbesserung der reproduktiven und sexuellen Gesundheitsversorgung auf. Zu den unterzeichnenden Organisationen gehören neben uns u.a.weiterlesen
Meldung vom 01.08.2022
am 01.07. hat das Bundeskabinett beschlossen, das Bundesprogramm Sprach-Kita zum Ende des Jahres 2022 auslaufen zu lassen. Diese Entscheidung bedauert die AWO NRW sehr, denn das Bundesprogramm hat sich als wertvolle Unterstützung der sprachlichen Bildung in den Kitas der AWO etabliert.weiterlesen
Meldung vom 26.07.2022
Freie Wohlfahrtspflege baut Netzwerk von über 100 Kurberatungsstellen in NRW aufweiterlesen
Meldung vom 19.07.2022
Postkartenaktion für mehr Chancengerechtigkeit in der Kitaweiterlesen
Meldung vom 23.06.2022
Zeitarbeit spaltet die Pflege weiterlesen
Meldung vom 21.06.2022
Der aktuelle Arbeitslosenreport der Freien Wohlfahrtspflege NRW zeigt, dass die geförderte Beschäftigung nach § 16i SGB II aktuell nur einen Bruchteil der arbeitslosen Langzeitleistungsbeziehenden erreicht. Laut Statistik der Bundesagentur für Arbeit sind dies nur vier Prozent. Aus Sicht von Michael Mommer, dem Geschäftsführer der AWO NRW ist das deutlich zu wenig. Vor allem bei Frauen und Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit besteht Luft nach oben.weiterlesen
Meldung vom 27.05.2022
Jede*r sollte das Recht haben, sich bei Überschuldung kostenfrei beraten zu lassen.weiterlesen
Meldung vom 03.05.2022
Anja Butschkau (SPD) fuhr mit Alex (17) in der Rikscha, Jens Kamieth (CDU) und Volkan Baran (SPD) traten am Kicker gegeneinander an. Wobei die Konzentration der beiden Landtagskandidaten ein bisschen unter den Gesprächen mit ihren jugendlichen Mitspielern litt. weiterlesen
Meldung vom 24.04.2022
NRW gerechter machen – AWO Forderungen zur Landtagswahl Jedes Kind hat das Recht, sich eigenständig, sicher und frei zu entwickeln und dafür förderliche Rahmenbedingungen vorzufinden. Diese sind Voraussetzung dafür, dass Kinder ihr Recht auf ganzheitliche Bildung und Entwicklung wahrnehmen können. Für die AWO in NRW ist das ist eine Frage von gesellschaftlicher Gerechtigkeitweiterlesen