AGENDA 2022 Arbeit - Wertschätzung - Ohne Dumping

28.03.2019

Mit der Schaffung eines Sozialen Arbeitsmarktes ist ein wichtiger Schritt zur Neujustierung der Arbeitsmarktpolitik gelungen. Das Teilhabechancengesetz bietet durch den richtigen Ansatz langzeit-arbeitslosen Menschen eine mögliche Perspektive und Chance auf gesellschaftliche Teilhabe.

Und dennoch dürfen wir uns damit nicht zufriedengeben! Es gibt noch viel zu tun und wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass Rahmenbedingungen umfänglich im Sinne der Betroffenen gestaltet werden. Zur nachhaltigen Bekämpfung von Langzeitarbeitslosigkeit brauchen wir die Etablierung eines dauerhaft öffentlich geförderten Beschäftigungssektors. Junge Volljährige dürfen nicht im Stich gelassen werden! Sie haben ein Recht auf passende Angebote, die sie auf ihrem Weg von der Schule in den Beruf wirksam unterstützen.

Mit dem Titel "AGENDA 2022 Arbeit - Wertschätzung - Ohne Dumping" fasst die AWO NRW wesentliche Forderungen zur Arbeitsmarktpolitik und Jugendsozialarbeit zusammen. Das Positionspapier ist mit und für Fachmultiplikatoren der AWO NRW entwickelt worden. Es soll in die fachliche Auseinandersetzung vor Ort eingebracht werden und die Lobbyarbeit unterstützen. Großen Herausforderungen begegnet die AWO NRW gemeinsam mit guten Lösungen.

AGENDA 2022 als PDF

Weitere Nachrichten

Meldung vom 24.05.2019
Die AWO meldet sich mit einem deutlichen Statement zu Wort und positioniert sich gegen eine antisemitische Kampagne. weiterlesen
Meldung vom 16.05.2019
Von Arbeitslosigkeit und Armut betroffene oder bedrohte Personen müssen auch in Zukunft auf unabhängige und freiwillige Angebote zur Beratung, Begegnung und Bildung zurückgreifen können. weiterlesen
Meldung vom 06.05.2019
Vom 23. bis 26. Mai 2019 wählen wir das Europäische Parlament. Aus Deutschland ziehen 96 Europaabgeordnete ins Europäische Parlament ein. weiterlesen
Meldung vom 06.05.2019
Kinder-und Jugendwettbewerb startet im AWO-Jubiläumsjahr weiterlesen
Meldung vom 30.04.2019
Von Arbeitslosigkeit und Armut betroffene oder bedrohte Personen müssen auch in Zukunft auf unabhängige und freiwillige Angebote zur Beratung, Begegnung und Bildung zurückgreifen können. weiterlesen
Meldung vom 16.04.2019
In Ost- und Zentralafrika sind über 30 Millionen Menschen auf Nahrungsmittelhilfen angewiesen. Alleine in Uganda leben 600.000 Vertriebene und über 1 Million Geflüchtete aus den Nachbarländern Kongo und Südsudan. weiterlesen
Meldung vom 12.04.2019
Die AWO beteiligt sich am bundesweiten Aufruf "Notruf Suchtberatung - stabile Finanzierung jetzt!". weiterlesen
Meldung vom 12.04.2019
AWO begrüßt die Reform als notwendige Öffnung in FSJ und BFD weiterlesen
Meldung vom 02.04.2019
Großdemo am 19. Mai in Köln / AWO NRW unterstützt Kundgebungen im Vorfeld der Europawahl weiterlesen
Meldung vom 28.03.2019
Mit der Schaffung eines Sozialen Arbeitsmarktes ist ein wichtiger Schritt zur Neujustierung der Arbeitsmarktpolitik gelungen. Das Teilhabechancengesetz bietet durch den richtigen Ansatz langzeit-arbeitslosen Menschen eine mögliche Perspektive und Chance auf gesellschaftliche Teilhabe. weiterlesen